Warum mitarbeiten?


Vorteile durch Gemeinschaftsforschung

Der Erfolg der Gemeinschaftsforschung basiert auf der offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Partner. Dem Aufwand (u.a. Mitarbeit in den Gremien, Unterstützung der Forschungsstellen und Mitgliedsbeiträge) stehen viele Vorteile der gemeinsamen Bearbeitung von FuE-Aufgaben gegenüber:

Die Ergebnisse der Gemeinschaftsforschung sprechen für sich. Auf der Seite „Leuchtturmprojekte“ haben wir einige anschauliche Beispiele für Gemeinschaftsforschungsvorhaben, welche die holzbe- und -verarbeitende Industrie nachhaltig geprägt haben, für Sie zusammengestellt.

Testimonials

Wir sind Mitglied in der FPH ...

... weil wir die Gemeinschaftsforschung fördern und die erarbeiteten Ergebnisse für unsere Kunden nutzbar machen wollen (Dr. Vincenzo Forcillo, Holz-Her)

... weil wir in der gemeinsamen Forschungsarbeit einen Baustein zur Zukunftssicherung der Branche insgesamt und ebenso der einzelnen Firma sehen (Jens Domke, SPÄNEX)

... weil wir unsere Jahrzehnte lange FuE-Kompetenz in technisch-wissenschaftlicher, aber auch betriebswirtschaftlicher Hinsicht, und unsere Mess- und Prozessanalysemöglichkeiten für die holzver- und –bearbeitende Branchen und deren (Werkzeug-) Zulieferern nachhaltig zur Verfügung stellen (Dr. Peter Dültgen, Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe, Remscheid)

... weil wir die Be- und Verarbeitung von Holzwerkstoffen und deren Technologie durch innovative Ideen und Forschungsansätze in Zusammenarbeit mit der Industrie weiter vorantreiben wollen (Dr. Hans-Werner Hoffmeister, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, Braunschweig)

... weil wir morgen gemeinsam Dinge tun wollen, die heute noch undenkbar sind (Herbert Oppenborn, Esterer WD)

... weil es für uns als Marktführer selbstverständlich ist, die Gemeinschaftsforschung zu unterstützen und zu begleiten (Hubert Klein, Weinig)

... weil Forschung und Entwicklung für den Erhalt und Ausbau der Technologie- und Marktführerschaft der deutschen Holzbearbeitungsmaschinen-Industrie unverzichtbar sind (Dr. Eckhard Licher, VDMA Holzbearbeitungsmaschinen)

... weil JSO als Qualitätsführer von Schaftwerkzeugen span(n)ende Aufgaben löst (Marcus Maier, JSO)

... weil wir glauben, dass nur gemeinsame Forschung und Entwicklung den Innovationsstandort weiterbringen und seine Zukunft sichern kann (Dr. Thomas Stehle, Institut für Werkzeugmaschinen, Stuttgart)

... weil hier ein effizienter Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Industrie und Forschung stattfindet und damit Ergebnisse industrienaher Forschungsprojekte für unsere Partner aus der holzbearbeitenden Wirtschaft direkt nutzbar werden (Prof. Steffen Tobisch, Institut für Holztechnologie Dresden)

 

 


Bildnachweis: VDMA, C. Wyrwa, IfW der Universität Stuttgart, IMA Klessmann